Die Exportinitiative Energieeffizienz - Wettbewerbsvorteile im Ausland nutzen
Auszug aus BMWi Monatsbericht "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik", Ausgabe 09/2007
In Zeiten knapper fossiler Energieträger und kontinuierlich steigender Energiepreise hängen Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft mehr denn je von der Fähigkeit ab, den Einsatz von Energie effizienter zu gestalten - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Die Energieeinsparpotenziale durch den Einsatz innovativer Techniken sind in allen Anwendungsbereichen enorm. Unternehmen, private Haushalte und Staat müssen Energie einsparen und effizienter nutzen. Deutschland genießt weltweit in Bezug auf qualitativ hochwertige technische Produkte und Umsetzungs-Know-how, insbesondere auch im Themenfeld Energieeffizienz, einen hervorragenden Ruf. Dies eröffnet Exportchancen für deutsche Unternehmen, die energieeffiziente Produkte oder Dienstleistungen zur Steigerung der Energieeffizienz anbieten. Mit der neuen "Exportinitiative Energieeffizienz" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sollen Unternehmen sowohl bei der Erschließung der großen, strategischen Industrie- und Wachstumsmärkte als auch beim Aufbau, der Ausweitung und langfristigen Stabilisierung ihrer Exporttätigkeit unterstützt werden.
Energieeffizienz im Brennpunkt der weltweiten Energiepolitik
Das Thema Energieeffizienz gewinnt derzeit als Beitrag zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz international erheblich an Bedeutung. Insbesondere in den Schwellenländern wächst der Energiebedarf rapide - beispielsweise in den privaten Haushalten und im industriellgewerblichen Sektor. Nach Vorausberechnungen der Internationalen Energieagentur (IEA) wird sich der Endenergiebedarf von China und Indien bis zum Jahr 2030 verdoppeln, der von Russland um rund ein Drittel steigern.
Dabei zeichnen sich insbesondere diese großen Märkte durch sehr hohe Wachstumsraten in allen Sektoren bei gleichzeitig sehr niedriger Energieeffizienz in den eingesetzten Technologien und Techniken aus. Die rasche Zunahme des Energieverbrauchs in diesen Ländern stellt jedoch die Nachhaltigkeit des nationalen wirtschaftlichen Wachstums und die Stabilität der Weltwirtschaft in Frage. Vielfach hat man aber bereits erkannt, dass die Einsparpotenziale durch zeitgemäße, innovative Techniken und anspruchsvollere Standards in allen Anwendungssektoren sehr hoch sind. Viele Staaten haben sich daher gerade in letzter Zeit ehrgeizige Energieeinsparziele gesetzt und wollen diese durch gezielte Maßnahmen erreichen.
Steigerung der Energieeffizienz - mehr als reine Klimaschutzpolitik
Es wird immer deutlicher, dass der rationelle Energieeinsatz auf der Erzeugungsseite und die rationelle Energienutzung auf der Verbrauchsseite erhebliche Potenziale als Wettbewerbsfaktoren besitzen, zu einer Reduktion von Treibhausgasemissionen beitragen und eine sichere Energieversorgung unterstützen können.
Deutschland geht mit Energie effizienter um, als dies in den meisten anderen Ländern innerhalb und außerhalb Europas geschieht. Die Berechnungen zum Energieverbrauch des Jahres 2006 bestätigen das erneut. Der Primärenergieverbrauch lag danach 2006 um 3 % unter dem Niveau von 1990, obwohl das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) im gleichen Zeitraum um mehr als ein Viertel zugenommen hat. Mit einem Primärenergieverbrauch von weniger als 7 Gigajoule pro 1.000 ¤ BIP gehört Deutschland - bezogen auf den Energieverbrauch - zu den produktivsten Industrieländern.
Diese Fakten werden auch in Auslandsmärkten gesehen. Deutsche Produkte sind weltweit für ihre Qualität bekannt. Zunehmend werden sie auch als überdurchschnittlich energieeffizient wahrgenommen. Unser Land ist internationaler Markt- und Innovationsführer im Bereich Energieeffizienztechnologien und Energieberatung. Diesen komparativen Vorteil im Bereich Energieeffizienz gilt es verstärkt zu nutzen. Die Bemühungen anderer Industrieländer wie auch der Schwellen- und Entwicklungsländer um mehr Energieeffizienz eröffnen erhebliche Marktpotenziale für deutsche Unternehmen.
Die Exportinitiative Energieeffizienz - Ziele
Genau hier setzt die Exportinitiative Energieeffizienz an: Die Aktivitäten dieser Initiative werden deutsche Unternehmen sowohl bei der Erschließung der großen, strategischen Industrie- und Wachstumsmärkte als auch beim Aufbau, der Ausweitung und langfristigen Stabilisierung ihrer Exporttätigkeit, unterstützen.
Ziel der Initiative ist es:
- die Marktchancen und Absatzmöglichkeiten deutscher Produkte, Technologien und Dienstleistungen im Bereich Energieeffizienz in relevanten Zielmärkten zu verbessern,
- Energieeffizienzmärkte in den großen Industrie- und Wachstumsmärkten (zum Beispiel China, Indien, Russland, USA etc.) zu entwickeln und auszubauen,
- bestehende deutsche Initiativen in diesem Handlungsfeld zu bündeln, zu konzentrieren und auszubauen,
Know-how-Transfer für politische Entscheidungsträger, Multiplikatoren und Marktteilnehmer in den Zielmärkten zu leisten, um so die Rahmenbedingungen zu verbessern und damit auch
einen Beitrag zur Verbesserung des Klimaschutzes in anderen Regionen der Welt zu leisten.
Energieeffizienz soll als eigenständiges Qualitätsmerkmal der deutschen Wirtschaft in den Zielmärkten in Zukunft noch stärker wahrgenommen werden.
Die Exportinitiative Energieeffizienz - Ausrichtung
Für die Ausrichtung der Initiative ist eine strategische Vorgehensweise entscheidend. Es müssen Zielgruppen in Deutschland und Schwerpunkte für die Zielländer festgelegt werden.
Strategische Marktentwicklung
Viele der Zielländer der Exportinitiative befinden sich derzeit in einer Phase der Entwicklung grundlegender Standards und Methoden (z.B. gesetzlicher Mindestanforderungen für Gebäude) und der Konzeption von Umsetzungsschritten für Energieeffizienz in wichtigen Handlungsbereichen. Beratung und ein kontinuierlicher und koordinierter Know-how-Transfer für Entscheidungsträger und Multiplikatoren sind daher wichtige Instrumente, um frühzeitig auf Entscheidungs- und Normungsprozesse Einfluss zu nehmen und hochwertige Standards, die sich an deutsche Ansätze anlehnen, auf den Zielmärkten zu etablieren. Eine internationale Durchsetzung solcher Standards bietet Wettbewerbsvorteile für deutsche Unternehmen. Zudem bleiben auf diese Weise deutschen Unternehmen aufwändige und kostenträchtige (zusätzliche) Standardisierungs und Normungsverfahren für ihre Produkte in Zielländern erspart. Auch Unternehmen, die Beratungsdienstleistungen im Bereich Energieeffizienz anbieten, können so ihre Leistung anbieten, ohne auf gänzlich anderen Grundlagen aufbauen zu müssen. Auch dies führt zu deutlichen Wettbewerbsvorteilen für deutsche Unternehmen.
Versorgungssicherheit, Klimaschutz und nachhaltiges Wachstum
Die enorme wirtschaftliche Dynamik in vielen Zielmärkten birgt hohe Umwelt- und Klimarisiken, aber auch hohe Vermeidungspotenziale im Energieverbrauch und bei der Emission von Treibhausgasen. Für den globalen Klimaschutz, aber auch für die Gewährleistung eines nachhaltigen wirtschaftlichen Wachstums, ist die Steigerung der Energieeffizienz insbesondere in den großen Industrieund Wachstumsmärkten von zentraler Bedeutung. Dabei sind die Vermeidungskosten in vielen Zielländern sehr viel geringer als in Deutschland. Die Reduktion von Emissionen und die Senkung des Energieverbrauchs ist nicht nur ein wesentlicher Beitrag zum globalen Klimaschutz, sondern trägt auch dazu bei, langfristig ökonomische Stabilität und wirtschaftliches Wachstum zu gewährleisten.
Zielländer
Die Exportinitiative Energieeffizienz wird sich grundsätzlich auf alle relevanten Märkte beziehen. Einen besonderen Schwerpunkt werden Aktivitäten in Ländern mit hohem Wirtschaftswachstum und Industriemärkten von strategischer Bedeutung für die Exportwirtschaft bilden. Hierzu zählen zum Beispiel China, Indien, Russland, die USA aber auch Brasilien, Mexiko oder Südafrika.
Zielgruppen der Exportinitiative Energieeffizienz
Die Exportinitiative Energieeffizienz ist vorrangig auf Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen im Kontext "Energieeffizienz" aus dem Kreis der kleineren und mittleren Unternehmen (KMUs) ausgerichtet. Sie soll aber auch für andere Unternehmen offen gehalten werden, da diese Unternehmen häufig KMUs mit in Auslandsmärkte bringen.
Die Exportinitiative Energieeffizienz - Strukturkonzept und Akteure
Akteure in der Exportinitiative Energieeffizienz
In die Aktivitäten der Exportinitiative werden grundsätzlich alle interessierten Akteure einbezogen, die eigene Beiträge einbringen möchten. Im Steuerungskreis, dem zentralen Entscheidungs- und Koordinierungsgremium der Exportinitiative Energieeffizienz, werden zunächst die Ressorts der Bundesregierung und die im Themenfeld tätigen Institutionen des Bundes vertreten sein. Auch die Dachverbände der Wirtschaft sollen in die Koordinierung einbezogen werden. Der Vorsitz des Steuerungskreises liegt beim BMWi als dem für Energieeffizienz und Außenwirtschaftsförderung zuständigen Ressort. Zur operativen Durchführung der Exportinitiative Energieeffizienz wird vom BMWi ein Sekretariat der Exportinitiative eingerichtet (zum Strukturkonzept der Exportinitiative Energieeffizienz s. Grafik: Pdf zum Monatsbericht S. 9.).
Bündelung von Aktivitäten unter einer Dachmarke
Eine Dachmarke wird die Aktivitäten unterschiedlicher Akteure unter einem gemeinsamen Motto verbinden und verstärkt so Synergieeffekte. Sie macht die "Kernkompetenz" der deutschen Beratungs-, Produkt- und Dienstleistungsangebote im Bereich Energieeffizienz deutlich. Es wird eine projekt- und akteursübergreifende Informationsinfrastruktur geschaffen sowie ein umfassendes Informationsangebot zu wichtigen Handlungsfeldern.
Dies gewährleistet, dass länder- und projektspezifische Aktivitäten zum Beispiel der Auslandshandelskammern (AHKs), der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (gtz), der Deutschen Energie- Agentur (dena) oder der verschiedenen Bundesministerien und der beteiligten Unternehmen in einem gemeinsamen Auftritt und unter einem griffigen Motto präsentiert werden.
Modul "Auslands Messeprogramm"
Entsprechend dem Ansatz der "Systemkompetenz" profitieren deutsche Hersteller und Dienstleister auf ausgewählten internationalen Messen in besonderem Maße von einer koordinierten Gesamtpräsentation unter dem Dach einer übergreifenden Struktur im Rahmen des BMWi-Auslandsmesseprogramms. Neben der Ausstellung von Einzeltechnologien durch die teilnehmenden Unternehmen wird die technologische Vorreiterrolle Deutschlands mit produktübergreifenden Beispielprojekten und einem entsprechenden Rahmenprogramm dargestellt. Das Messeprogramm für den Bereich Energieeffizienz ist mit vier Messen im Jahr 2007 angelaufen. Im Jahr 2008 wird interessierten Unternehmen die Möglichkeit zur Beteiligung an neun Auslandsmessen (u.a. in Brasilien, China, Indien, den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten) zum Thema Energieeffizienz angeboten.
Modul "AHK-Geschäftsreisen" - Systematische Anbahnung von Geschäftsbeziehungen
Auf zahlreichen Auslandsmärkten besteht Bedarf im Bereich energieeffizienter Technologien, die systematisch für deutsche Unternehmen erschlossen werden können. Es kommt darauf an, dass Nachfrager zielgerichtet angesprochen werden und der Kontakt zu einer Auswahl möglicher deutscher Anbieter hergestellt wird. Hierzu werden im AHK-Geschäftsreiseprogramm deutsche Unternehmen im jeweiligen Land direkt mit Bedarfsträgern und potenziellen Kooperationspartnern zusammengebracht. Dieses Modul wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), den Industrieund Handelskammern (IHKs) in Deutschland, den Auslandshandelskammern (AHKs) und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) durchgeführt. Die ersten elf Projekte für 2007 sind angelaufen (Anmeldungen waren zum Zeitpunkt der Drucklegung noch möglich). Weitere 20-25 Projekte sind für 2008 vorgesehen.
Modul "Informationsveranstaltungen und Einkäuferreisen"
In gezielten Informationsveranstaltungen werden exportwillige Unternehmen in Deutschland über ihre Marktchancen in ausgewählten Ländern informiert. Bei so genannten Einkäuferreisen werden ausländische Einkäufer direkt zu deutschen Anbietern gebracht.
Dieses Modul wird in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) und den im Rahmen einer Ausschreibung von der bfai ausgewählten Projektdurchführern angeboten. Die ersten Projekte werden noch in diesem Jahr konzipiert und Anfang 2008 durchgeführt. Sofern zusätzliche Haushaltsmittel für die Exportinitiative Energieeffizienz bereitgestellt werden, soll in einer späteren Phase das Modul um Multiplikatorenreisen ergänzt werden. Hierbei sollen - ähnlich wie bei Einkäuferreisen - Multiplikatoren zu deutschen Herstellern gebracht werden, um bei ihnen energieeffiziente deutsche Produkte bekannt zu machen und zu verankern. Unter Multiplikatoren sind in diesem Zusammenhang Personen zu verstehen, die ihre Meinung und ihr Wissen über deutsche Effizienztechnologien an eine große Menge oder eine (entscheidende) Teilmenge von Personen weitergeben und so zur Verbreitung deutscher Technologie im jeweiligen Zielland beitragen. Dies können z.B. Dozenten an Hochschulen, politische oder administrative Entscheidungsträger sein.
Modul "Durchführung von Klimaschutzprojekten (JI/CDM)"
Mit der Durchführung von Klimaschutzprojekten in Industrie- und Entwicklungsländern im Rahmen des Clean Development Mechanism (CDM) und der Joint Implementation (JI) des Kyoto-Prozesses können häufig kostengünstig Emissionsminderungen erzielt und diese als "Emissionsgutschriften" wirtschaftlich verwertet werden. Diese Projekte im Ausland sind ein Instrument, um auch dort die notwendige Umstrukturierung hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung zu erreichen.
Die Nutzung der projektbezogenen Kyoto-Mechanismen "CDM" und "JI" eröffnet vielfältige Möglichkeiten für deutsche Investitionen im Ausland sowohl im Energiesektor als auch bei verschiedenen industriellen Prozessen. Für den Zeitraum 2008 bis 2012 können deutsche Investoren Vorhaben durchführen, die bis zu insgesamt 450 Mio. Zertifikate - im Wert von mehreren Milliarden Euro - generieren. Nach einer konservativen Schätzung folgt hieraus ein maximales Gesamtinvestitionsvolumen von gut 50 Mrd. Euro. Dies kann die Marktposition deutscher Unternehmen in den Wachstumsmärkten erheblich stärken. Im Rahmen der Exportinitiative werden systematisch entsprechende Informationsdefizite abgebaut, die Zusammenarbeit mit Partnerländern ausgebaut, interessante Projektportfolios entwickelt, Matching-Veranstaltungen zur Zusammenführung kooperationswilliger und zueinander passender Unternehmen durchgeführt und die Abwicklung erleichtert. Das BMWi beteiligt sich bereits seit 2005 finanziell an zwei diesbezüglich ausgerichteten Fonds, dem Klimaschutzfonds der KfW und dem so genannten BASREC-Fonds für Klimaschutzprojekte im Rahmen der Ostseeraumenergiekooperation in den Bereichen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Weitere Projekte werden zukünftig voraussichtlich aus dem Haushalt des Bundesumweltministeriums finanziert.
Weitere Module
Sofern zusätzliche Haushaltsmittel bereitgestellt werden, soll die Exportinitiative Energieeffizienz in einer späteren Phase durch weitere Erfolg versprechende Module ergänzt werden:
"Leuchtturmprojekte":
Bei deutschen Institutionen und Einrichtungen im Ausland werden zusammen mit interessierten deutschen Unternehmen Vorzeigeprojekte im Bereich Energieeffizienz realisiert und anschließend für ein effektives Marketing deutscher Technologie eingesetzt.
"Know-how-Transfer-Projekte" für Multiplikatoren und Entscheidungsträger:
Diese Projekte werden in Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen durchgeführt und deutlich zur Verbesserung der politischen und administrativen Rahmenbedingungen in Zielländern beitragen.
"Qualifizierungsprojekte" für Fachpersonal und zukünftige Entscheidungsträger
Fazit
Die Steigerung der Energieeffizienz ist unabdingbar, um eine Beeinträchtigung von Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit durch knapper werdende fossile Energieträger und steigende Energiepreise so weit wie möglich abzuwenden. Dabei sind die Energieeinsparpotenziale durch Einsatz innovativer Techniken weltweit in allen Anwendungsbereichen enorm.
Das BMWi bietet seit langem eine breite Palette von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in Deutschland an. Diese wird nun durch die Exportinitiative Energieeffizienz ergänzt, um deutsche Anbieter aus diesem Sektor bei ihrem Export in Auslandsmärkte zu unterstützen. Gleichzeitig stellt der verstärkte Einsatz energieeffizienter Produkte und Dienstleistungen im Bereich Energieeffizienz - insbesondere in rasch wachsenden Schwellenländern - einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz dar.
Das Angebot dieser Initiative steht. Es ist nunmehr Sache der beteiligten Akteure, dieses Angebot zu kommunizieren, und der deutschen Unternehmen, die hier angebotenen Chancen ebenso erfolgreich zu nutzen wie bei der bereits seit mehreren Jahren bestehenden "Exportinitiative Erneuerbare Energien". Das BMWi wird ihnen im Rahmen der Exportinitiative Energieeffizienz gleichermaßen aktiv zur Seite stehen.